Doppeldiagnosen nehmen an Häufigkeit zu. Die mit diesen Diagnosen verbundenen, herausfordernden Verhaltensweisen erfordern besondere Kenntnisse von betreuenden Personen.
In diesem Seminar erhalten die Teilnehmer:innen einen fundierten Überblick über häufig auftretende kognitive Beeinträchtigungen wie kognitive Verarbeitungsstörungen, Lernschwächen oder geistige Behinderungen sowie über psychische Erkrankungen, die in Kombination auftreten können.
Die Teilnehmer:innen entwickeln ein vertieftes Verständnis für die fachgerechte Beziehungsarbeit mit Menschen, die von Doppeldiagnosen betroffen sind. Ziel ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit komplexen Fallkonstellationen zu gewinnen und individuelle Begleitstrategien zu entwickeln.
Vortrag
Praxiserarbeitung anhand von Fallbeispielen - möglichst aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmer:innen.
Interessierte Personen aus der Behindertenarbeit
Bitte melden Sie sich zeitgerecht, spätestens bis zum Anmeldeschluss zum Seminar an.
Sollten Sie sich aus unterschiedlichen Gründen wieder abmelden, verrechnen wir ab 05.09.2026 50% des Kursbeitrages. Bei einer Abmeldung später als drei Werktage vor Seminarbeginn bzw. bei Nichtabmeldung oder Fernbleiben muss der volle Seminarpreis in Rechnung gestellt werden. Ausnahmen sind leider nur möglich, wenn ein:e Ersatzteilnehmer:in genannt wird oder wenn eine Person von der Warteliste den Platz übernehmen kann.