
Die Herausforderungen im Pflege- und Betreuungsalltag meistern und dabei den zu betreuenden Menschen zugewandt bleiben und gut für sich selbst sorgen. Ein unlösbarer Spagat? In der Tat eine nicht leichte Aufgabe, die uns mal mehr und mal weniger gelingt.
Dabei ist die bewusste Reflexion hilfreich:
Was trägt mich im Leben? Welche spirituellen und existenziellen Bedürfnisse begleiten mich?
Welche Werte sind mir wichtig – und in welcher Haltung bin ich unterwegs?
Wie kann ich stärkende Elemente in meinen Alltag integrieren?
In diesem Workshop setzen sich Teilnehmende mit eigenen Werten und Haltungen auseinander. Sie entwickeln Strategien zur Selbstfürsorge, stärken ihre Selbstkompetenz und fördern ihre Fähigkeit zur Selbstreflexion. Dabei nutzen wir dazu das Konzept von Spiritual care, welches sich mit elementaren Lebensbedürfnissen auseinandersetzt. Die Workshopinhalte sind so konzipiert, dass sie sowohl ein wichtiges Element der Selbstfürsorge beinhalten als auch den achtsamen Umgang im Betreuungskontext fördern.
• Reflexion der eigenen Haltung und Motivation
• Motivation für das eigene Handeln
• Auseinandersetzung mit Lebensfragen und Lebensbedürfnissen
• Kennenlernen der spirituellen Bedürfnisse
• Auseinandersetzung mit den Basiskompetenzen in Spiritual Care
• Praxisorientierung und Theorie-Praxis Vernetzung zur nachhaltigen Umsetzung im Arbeitsalltag
themenorientiertes Arbeiten mit Theorieinputs
Auszubildende und Betreuende in Sozial- und Gesundheitsberufen
Mitarbeitende im Diakoniewerk

