DIAK/bilder/inhalt_gesundheit.jpg Pilgern - das Leben als Weg zu mir selbst

Beginn: Mittwoch, 19.09.2012
Ende: Freitag, 21.09.2012
Ort: Pilgerweg im Waldviertel

Einen Pilgerweg zu gehen heißt nicht nur einen religiös bedeutsamen Ort aufzusuchen. Es bedeutet vielmehr einen Weg in das eigene Innere zuzulassen, der von einer Offenheit für die Wirklichkeit und Vertrauen in Gott gekennzeichnet ist.
Hier verwirklicht sich „im Kleinen“ unser lebenslanges Unterwegs-Sein. 
Beim Pilgern geht es vorrangig um einige Grundhaltungen, die in allen Religionen und für das Menschsein insgesamt bedeutsam sind:

  • Das Bewusstsein, als Menschen immer unterwegs zu sein
  • Eine Konzentration auf das wirklich Notwendige und Wesentliche, weil alles Unnötige nur überflüssigen Ballast darstellt
  • Offenheit und Aufmerksamkeit für die umgebende Wirklichkeit, durch die Gott mit uns in Verbindung tritt usw.

Das Ziel des Pilgerns ist das Gehen des Weges selbst. Dabei offenbart sich nicht selten eine Erfahrung von Freiheit. Ein Pilgerweg ist immer auch ein Weg zu sich selbst. Die persönlichen religiösen Überzeugungen können dabei sehr individuell sein. In einem weiteren Sinn kann man diese Pilgerhaltungen auch in den Alltag mitnehmen und dann so manches als Pilger-Erfahrung deuten.

Zielgruppe:
Interessierte MitarbeiterInnen und Führungskräfte

Leitung:
Günther Wesely; Diakon, Personalentwicklung, Diakonie-Akademie                                                                                                           Dr. Roland Steidl, Philosoph, Erwachsenenbildner und geistlicher Begleiter

Anmeldung:
Bis 19.8.2012

Seminarpreis:
EUR 90,-- (inkl. MwSt.)  Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung sind selbst zu tragen.

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