Datum: Freitag, 03.02.2012 Das Konzept des Personzentrierten Ansatzes kann auf der Grundlage einer wertschätzenden, empathischen und kongruenten Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigung die persönliche Entfaltung und Lebensqualität von Betreuten wie auch von Begleitpersonen fördern. Ziel des Personzentrierten Ansatzes ist, Menschen in Ihrer Individualität als "ganze Person" anzunehmen, bestehende Rahmenbedingungen auf Entwicklungsspielräume hin zu prüfen und ressourcenorientiert zu handeln. Der Reflexionstag soll Personen mit theoretischen Vorkenntnissen und praktischer Erfahrung Gelegenheit geben, ihr Erfahrungen mit dem Personzentrierten Ansatz in der Begleitungsarbeit zu reflektieren und ihr Wissen zu vertiefen. Nach einer kurzen Auffrischung der Richtlinien der Personzentrierten Arbeitsweise wird anhand von Fallbeispielen und Praxisthemen der TeilnehmerInnen an einer Wissensvertiefung gearbeitet. Literaturhinweise: z.B. Marlies Pörtner: Ernstnehmen, Zutrauen, Verstehen - die personzentrierte Haltung im Umgang mit geistig behinderten und pflegebedürftigen Menschen. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart, 6. überarbeitete und erweiterte Aufl. 2008 Zielgruppe: MitarbeiterInnen der Behindertenhilfe mit Vorkenntnissen zum Personzentrierten Ansatz. Empfehlung! Anrechenbar im Sinne der 32h-Fortbildung im Rahmen des Sozialbetreuungsberufegesetzes Trainerinnen: Barbara Teibert; Klinische & Gesundheitspsychologin, Supervisorin i. A. Bettina Unhold; Klinische & Gesundheitspsychologin Anmeldung: Seminarpreis: Für MitarbeiterInnen der Behindertenhilfe wird ein Kostenbeitrag von EUR 30,-- in Rechnung gestellt. Mit der Anmeldebestätigung erhalten die TeilnehmerInnen einen kurzen Fragebogen, der den ReferentInnen zur Vorbereitung vorab über die interne Post übermittelt wird.
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